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Geschichtlicher Überblick |
Geschichtlicher Überblick
Der Bau der Raumschiffe der INTREPID-Klasse gilt als eine der schwersten
Entscheidungen in der Föderation. Bevor der Bau im Jahre 2361
endgültig beschlossen wurde, gab es bereits 12 verschiedene Entwürfe
und Nutzungskonzepte. Das ursprüngliche Konzept sah vor, eine
neue Generation von Weitbereichs-Aufklärungsschiffen zu bauen. Dieser
Beschluß wurde jedoch nach langwierigen Beratungen geändert und
man entschied, neue Forschungsschiffe zu bauen.
Eines der wichtigsten Ziele war die Schaffung eines Schiffs, das länger
mit den hohen Warpgeschwindigkeiten fliegen kann, als alle bisher gebauten
Föderations-Schiffe.
Für die Konzeption der Schiffe der INTREPID-Klasse waren
ursprünglich 14 Jahre veranschlagt. Doch mehr verfügbare
Arbeitskräfte sowie neue Werftkapazitäten reduzierten die Zeit auf
nur 5 Jahre. Nicht zuletzt auch durch die Bedrohungen durch die Borg und
der vernichtenden Niederlage der Föderation bei Wolf 359
(siehe die TNG-Folgen
"In den Händen der Borg" und
"Angriffsziel Erde
").
Die Auswertung der Logbücher von Föderationsschiffen,
insbesondere der U.S.S. Enterprise D und deren Begegnung mit ihrer
Vorgängerin, der U.S.S. Enterprise C bei Sternzeit (Kampfzeit)
43625.2 während der Untersuchung einer Strahlungsanlomalie
(siehe TNG-Folge
"Die alte Enterprise"), förderte 2367 eine
erschreckende Entdeckung zu Tage:
Kurz darauf verbot die Föderation das Fliegen mit Geschwindigkeiten von mehr als Warp 5.
Dieses und die bei der Erprobung festgestellten Probleme an der U.S.S. Intrepid und der U.S.S. Fiscus veranlaßten die Föderation umfangreiche Modifikationen an den Prototypen vorzunehmen. Die wichtigste war die Implenentierung der beweglichen Warp-Gondeln, deren Einstellung durch eine neuartige Nacelle-Steuerung vorgenonnen wird, mit denen die besagten Subraumprobleme beseitigt werden. Desweiteren wurden die bisher verwendeten isolinearen Schaltkreise durch bioneurale Komponenten ersetzt, wodurch die Systeme um bis zu 40% schneller reagieren. Allerdings sind auch diese verwundbar (siehe Voyager-Folge Erfahrungswerte).
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