Der Planet der Kohl wurde im Jahre 2352 von einer schweren Umweltkatastrophe
heimgesucht. Eine Sonneneruption veränderte die Wetterbedingungen
schlagartig. Zugleich trafen den Planeten gigantische Magnetstürme
und harte Strahlen, die alles Leben auf dem Planeten zerstörten.
Was folgte war eine Eiszeit.
Die Veränderungen traten so schnell ein, daß es nicht
möglich war, die 400.000 Bewohner zu evakuieren. Nur 5 Kohl
überlebten die Eiszeit in einem künstlichen Winterschlaf in
einer Stasiskammer 3 km unterhalb der Oberfläche. 14 Jahre sollte
der Winterschlag andauern, bevor sich - wie sie annahmen - die
Biosphäre wieder zu regenerieren beginne. Um die Stasis besser
überdauern zu können, wurden die einzelnen Gehirne untereinander
und mit dem Computer verbunden, der nicht nur die Gehirnfunktionen
überwachte, sondern jedem Einzelnen eine künstliche Landschaft
nach eigenen Wünschen generierte.
In regelmäßen Abständen wurde ein Unterprogramm aktiviert,
daß ihnen die atmosph&aumL;rischen Bedingungen zeigte. So hätten
sie entscheiden können, ob der richtige Zeitpunkt für das Erwachen
gekommen war.
Eine automatische Nachricht, durch die Sensoren der U.S.S. Voyager
aktiviert, informiert sie über die Situation und daß der
Zeitplan vorsah, die Schlafenden nach 15 Jahren aufzuwecken. Doch
der Zeitplan ist bereits um 4 Jahre überschritten ...
Um die Diskrepanz aufzuklären, beginnt die Crew mit Nachforschungen.
In den Stasiskammern fand man neben 3 schlafenden auch 2 toten Kohl.
Wie sich herausstellt, produzierte der Computer nicht nur angenehme
Träme, sondern auch deren Ängste manifestierte. Diese setzte
der Computer in eine Figur um, die die Kohl gefangen hielt. Diese
"Angst" hatte die beiden so lange gefoltert bis sie
schließlich durch den dadurch erzeugten Streß starben.
Ein weiterer wird während der Rettungsaktion von "Angst"
hingerichtet.